Vertrauensbruch: Wie lässt sich diese unsichtbare Verletzung verarzten?

Emotionale Verletzungen hinterlassen tiefe Spuren und beeinflussen unser alltägliches Verhalten. Obwohl sie unsichtbar sind, können sie viel schmerzhafter sein, als physische Verletzungen.
Anstelle einer Psychotherapie können wir aber auch unseren Körper «fragen», um was für eine Verletzung es sich handelt, wie er damit umgeht und was er braucht, um sich selber zu heilen.
Das hat Frédérique versucht, und zwar mit einer Kinesiologie-Sitzung.

Wieso haben Sie sich dazu entschlossen, Hilfe von einem Therapeuten in Anspruch zu nehmen?

In meinem Leben wiederholte sich seit zehn Jahren das gleiche Muster: Ich ziehe Männer an, die alle ein ähnliches Verhalten an den Tag legen. Dieses Verhalten führt schliesslich dazu, dass die Beziehung nicht hält und ich mich verraten und verletzt fühle.
Ich bin überzeugt, dass bestimmte schwere Krankheiten von energetischen Folgeschäden auf Grund unverheilter emotionaler Verletzungen herrühren. Ein weiterer Grund, regelmässig an sich selber zu arbeiten.

Wieso haben Sie dazu die Kinesiologie gewählt?

Vor vier Jahren hat mir die Kinesiologie geholfen, eine Missbrauchs-Erfahrung während der Arbeit (Mobbing) zu verarbeiten. So konnte ich innerhalb der Familie meinen Mangel an Vertrauen in andere auflösen. Ich wollte diese tiefen emotionalen Verletzungen nicht mehr spüren und dachte mir, dass die Kinesiologie das richtige Mittel sei. In der Psychotherapie hatte ich mich bereits mit dieser Frage beschäftigt, allerdings auf eher oberflächliche Weise.

Wie konnte die Kinesiologin Ihre Verletzungen identifizieren?

Das Gespräch mit der Therapeutin half, das Ziel der Sitzung zu präzisieren. Einige aufschlussreiche Muskeltests (bei dem Test gibt der Körper und nicht unser Geist die Antwort), konnte das Problem gut eingekreist werden (präzise Antworten zu konkreten Erfahrungen).

Wie haben Sie an den Verletzungen gearbeitet?

Eine Sitzung an zwei Stunden reichte, um das Muster zu überwinden. Normalerweise bräuchte es zwei bis drei Sitzungen. Die Therapeutin konnte dank den Muskeltests feststellen, wie der Körper diese Verletzungen «gespeichert» hat. Daraufhin haben wir den Prozess der Heilung begonnen und schliesslich mittels Muskeltest festgestellt, ob die Verletzung komplett verheilt ist. Das Ganze fühlt sich sehr vollständig an.
Nach der Sitzung machte ich zuhause einige Visualisierungs-Übungen (Bild des Kokons) um an meinem Schutzbedürfnis zu arbeiten.

„Eine Sitzung an zwei Stunden reichte, um das Muster zu überwinden.“

Über Frédérique

Frédérique ist eine dynamische, 43-jährige Frau, die nach jahrelangem Mobbing im Beruf und dem darauffolgenden Burnout den Mut hatte, zu kündigen, sich selbstständig zu machen und Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Dank komplementärmedizinischen Methoden hat sie sich komplett von ihrem Burnout erholt. Eine Frau, an der wir uns ein Beispiel nehmen können!

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